Claudia Limacher

Claudia Limacher

Claudia Limacher hat 20 Jahre ihres Lebens in Kalifornien verbracht. Dort erwarb sie einen MBA-Titel und errichtete zusammen mit ihrem Ehemann eine Beratungsfirma. Anschliessend zog Claudia Limacher mit ihrer Familie nach Luzern. Ihre Leidenschaft fürs Malen entdeckte die gebürtige Deutsche 2013, als sie durch Zufall in ein Atelier spazierte. Heute besitzt Limacher ihr eigenes Studio in der Luzerner Galerie Harlekin. Sie verbringt jede freie Minute darin. Malerei wurde zu ihrer Leidenschaft.

Mit ihren Werken will Claudia Limacher den Betrachter berühren beziehungsweise seine Träume sichtbar machen. «Ich habe vor dem Malen selten ein bestimmtes Bild im Kopf. Vielmehr lasse ich meine Fantasie walten. Damit schaffe ich spontanere Szenen», sagt Limacher. Den grössten Teil ihres Lebens hat sie in der Natur verbracht und sich von Wäldern, Seen, und Bergen inspirieren lassen. Weitere Ideen zieht sie aus Musik sowie ihrer eigenen Lebenserfahrung. Das zeigt sich in der Kunst von Limacher deutlich: Das Unsichtbare wird sichtbar, so dass sich der Betrachter in seiner Wahrnehmung verlieren kann.

Limacher verwendet bei ihren Werken gerne Medien wie Acryl, Öl, Sprühfarbe und Pastellfarben. In den letzten Jahren hat sie immer grössere Bilder kreiert. Wegen ihrem kaufmännischen Hintergrund dauerte es jedoch lange, bis sich Limacher als Künstlerin sehen konnte. Heute sagt sie aber stolz: «Ich drücke mich durch meine Kunst aus. Also bin ich auch eine Künstlerin».

Claudia Limacher malt nicht für sich selber. «Ich will Glück und Freude bringen. Dies zu teilen, ist mir ein tiefes Bedürfnis», erklärt sie. Das macht sie heute erfolgreich: Die Bilder von Limacher sind in vielen privaten Sammlungen in Europa und den USA zu finden.